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ABOUT

  • Der Jazzpianist und Komponist Eike Wulfmeier ist längst mehr als ein Geheimtipp in der deutschen Jazzszene. Derzeit ist er als Musiker und Komponist in einer Vielzahl von Ensembles aktiv: Mit seinem von 2004 bis 2020 existierenden Trio „Center“ veröffentlichte er drei CDs und wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem zweiten Platz beim 'Neuen Deutschen Jazzpreis', dem 'Jazzpodiums-Preis' und mehrfach bei 'Winning Jazz'. Seit 2020 setzt er seine musikalische Reise mit dem "Eike Wulfmeier Trio“ fort.

    Gefördert durch ein Kompositionsstipendium des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur Niedersachen gründete er 2017 sein Septett 'Eike Wulfmeier – Seven'. Mit dem Bassisten Michael Gudenkauf betreibt er das Projekt 'Personality Standards'. 2018 ist die CD 'Vol. 1', u.a. zusammen mit dem Jazz-Gitarristen Jesse van Ruller erschienen. Neben den genannten eigenen Projekten ist Eike Wulfmeier als Komponist und/oder Pianist unter anderem aktiv in Anja Ritterbusch's Quartett, dem Ensemble 'Blue and Mirror', welches ein Jazzquartett mit einem Streichquartett verknüpft, sowie der Big Band 'Fette Hupe', Klaus Spenckers Elements u.a.

    Neben den CD-Veröffentlichungen eigener Projekte, größtenteils mit Eigenkompositionen aus der Strömung des neuen deutschen Jazz, kann man Eike Wulfmeier als gefragten Sideman auf zahlreichen weiteren CD-Produktionen hören. Die Musik der Veröffentlichungen reicht von Modern/ Mainstream Jazz über internationale Produktionen mit israelischem Jazz oder schottisch- deutscher Musik (Scottish German Jazz Collective), bis hin zu neuen modernen Jazz-Strömungen in unterschiedlichsten Besetzungen.

    Eike Wulfmeier gibt Workshops und Masterclasses und unterrichtet seit 2008 als Dozent für die Fächer Jazzklavier,TbK (Theoriebegleitendes Klavierspiel) und Combo an der Hochschule für Musik,Theater und Medien Hannover.

  • Jazz pianist and composer Eike Wulfmeier has long been more than an insider tip in the German jazz scene. He is currently active as a musician and composer in a variety of ensembles.
With his trio ‚Center‘, which existed from 2004 to 2020, he released three albums and received many awards, including the second place at the 'New German Jazz Prize', the 'Jazzpodiums - Prize' and several times at 'Winning Jazz'. Since 2021 he has continued his musical journey with the ‚Eike Wulfmeier Trio‘.



    Supported by a composition scholarship from the Ministry of Science and Culture of Lower Saxony, he founded his septet 'Eike Wulfmeier - Seven' in 2017. With bassist Michael Gudenkauf he runs the 'Personality Standards' project. In 2018 the CD 'Vol. 1 ' was released, together with jazz guitarist Jesse van Ruller, among others. In addition to the above-mentioned own projects, Eike Wulfmeier is active as a composer and / or pianist in the ‚Anja Ritterbusch Quartett‘, the ensemble 'Blue and Mirror', which combines a jazz quartet with a string quartet, as well as the big band 'Fette Hupe', Klaus Spenckers Elements and others.



    In addition to the CD releases of his own projects, mostly with his own compositions from the current of new German jazz, Eike Wulfmeier can be heard as a sought-after sideman in numerous other CD productions. The music of the releases ranges from modern / mainstream jazz to international productions with Israeli jazz or Scottish-German music (‚Scottish German Jazz Collective‘), to new modern jazz currents in most diverse instrumentations.

    His multi-dimensional compositions which often comprise fascinating multiple musical voices and subtle melancholy, are a far cry away from mainstream jazz. They cleverly combine abstract and familiar elements to create a confident and complete musical picture.

    Eike Wulfmeier gives workshops and masterclasses and has been teaching jazz piano, TbK (applied theory on piano) and combo at the Hanover University of Music, Theatre and Media since 2008.

„Das Spiel des Pianisten Eike Wulfmeier zeichnet sich durch präzises Timing aus. Seine ausgefeilte Technik und seine nur als außergewöhnlich zu bezeichnende Energie gerät ihm dabei jedoch nie zum Selbstzweck, vielmehr versteht Wulfmeier es, all seine Fähigkeiten in das Ensemble einzubringen.“
– Piano-News

PROJECTS

Eike Wulfmeier Trio

Ich freue mich sehr, ab dem letzten Jahr (2020) mit meiner neuen Trio-Formation durchzustarten.

Mit Lizzy Scharnofske (Drums) und Michael Gudenkauf (Bass) verbindet mich sowohl eine langjährige musikalische Zusammenarbeit als auch enge Freundschaft. So darf ich nun mit der perfekten musikalischen Ergänzung arbeiten. Eine Produktion mit weiteren Gästen ist im Gange und ein klassisches Trio-Album in Planung. Mehr dazu in Kürze..

Zuvor von 2005 bis 2020 war die Band „Center“ für mich dieses Herz-Projekt, mein Hauptausdrucks-Vehikel als Pianist und Komponist. 3 tolle Alben sind in dieser Zeit entstanden und es gab diverse Preise wie z.B. den 2. Platz beim Neuen Deutschen Jazz Preis, den Jazzpodiums Preis, etc.) und etliche Konzerttouren. Die Alben „Triomusic“ und „Reisezeit“ in der Besetzung mit Andreas Edelmann (Bass) und Lizzy Scharnofske und das letzte Album „No. 3“ mit Marcel Krömker (Bass) und ebenfalls Lizzy Scharnofske sind noch in geringer Auflage erhältlich. Ich empfehle also sehr, sich schnell noch jeweils ein Exemplar zu sichern! Für Fragen dazu oder Bestellwünsche benutzen Sie bitte einfach das Kontaktformular oder durchforsten sie das Internet!

Zwischen Tradition und Neuem betätigen sie sich als fantasievolle Klangmaler, die neben schönen oder ohrwürmigen Melodien auch mit mannigfaltigen Farben arbeiten, mit Wiederholungen musikalischer Tupfer, mit perkussiven Grundierungen, mit heftigen rhythmischen Pinselstrichen. Vor allem überraschen sie permanent, brechen Strukturen auf und bleiben doch präzise und eng beieinander. Formenreichtum als Reaktionsschema. Ihre Songs erreichen auf eine rätselhaft wohltuende Art direkt das Herz des Zuhörers, um dann ohne Umschweife sofort weiter ins Gehirn zu wandern. Center - Mitten auf die Zwölf, genau ins Zentrum. Ein Volltreffer!

Center - Trio // Teaser

Eike Wulfmeier - Seven

Vielschichtige Kompositionen, oft geprägt von faszinierender Mehrstimmigkeit und subtiler Melancholie, weitab von ausgetretenen Mainstream - Pfaden. Eike Wulfmeier versteht es in seiner Musik, abstrakte und eingängige Elemente geschickt zu einem eigenwilligen und schlüssigen Klangbild zu verbinden, und ist dabei stets im Jazz verwurzelt.

Gefördert durch ein Kompositionsstipendium des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen stellt Eike Wulfmeier nun sein neustes Projekt „Seven“ vor. Nach langjähriger intensiver kompositorischer Tätigkeit sowohl für kleinere Besetzungen, insbesondere sein Trio Center, als auch große Besetzungen wie die Big Band Fette Hupe setzt er mit diesem Projekt nun seine Vision einer Band im Spannungsfeld dieser beiden Pole um. Ein Pianotrio, ergänzt durch eine Trompete, zwei Saxophone und eine Posaune. Die Intimität einer kleinen Besetzung gepaart mit den variablen Soundmöglichkeiten eines Large Ensemble.

Eike Wulfmeier - Seven // Little Loose Ends

Eike Wulfmeier - Seven // Welt 2

Eike Wulfmeier - Seven // Shorteromat

Personality Standards

„My music is the spiritual expression of what I am – my faith, my knowledge, my being… When you begin to see the possibilities of music, you desire to do something really good for people, to help humanity free itself from its hang-ups“ sagte einst John Coltrane und umschreibt so vielleicht besser als jeder Jazzanalyst, woher der Zauber in seinem Spiel rührt.

Die Weggefährten Eike Wulfmeier, Klavier, und Michael Gudenkauf, Kontrabass, schnüren nun ihre Wanderschuhe, um die steinigen Wege zu gehen und die fauligen Sümpfe zu durchqueren und im besten Fall den Sehnsuchtsort der eigenen musikalischen Persönlichkeit zu finden.
Die Jazzmusiker, beide Dozenten an der Musikhochschule in Hannover und feste Säulen der jungen deutschen Jazzszene, planen bereits seit einigen Jahren ein gemeinsames Projekt, jedoch trennten sich ihre Wege zunächst. Während Wulfmeier sein Trio Center neu besetzte und sich zunehmend dem Komponieren und Arrangieren für größere Besetzungen widmete, entschied sich Gudenkauf, eine Stelle als Musikschuldirektor anzutreten und einen großen Teil seiner Sideman Tätigkeiten einzustellen. 4 Jahre später nun stellen die beiden ihr Projekt als Co-Leader nach bestem Vorbild á la Max Roach /Clifford Brown vor:

Personality Standards ist ein langfristig angelegtes Projekt in dessen Rahmen sich immer neue Bands formieren werden. Es ist zugleich ein Forschungsunterfangen, das verschiedenen Fragen auf den Grund gehen will: Wodurch waren die Musiker, Komponisten und Arrangeure, deren Stücke heute als ‚Standards‘ gelten, motiviert? Aus welcher Geisteshaltung heraus haben sie komponiert und improvisiert? Was macht die musikalische Persönlichkeit aus?

Die erste Band, die sich im Rahmen von Personality Standards gefunden hat, featured zwei weitere musikalische Persönlichkeiten: den Oldenburger Schlagzeuger Christian Schoenefeldt und den niederländischen Ausnahmegitarristen Jesse van Ruller.

Composition / Arrangement

Big Band

Beyond Speaking

Raubein Romantik

Outburst

Jazz Quartet + String Quartet

Anja Ritterbusch - Blue and Mirror // Fall

Septet

Change of Season

For more septet arrangements, please check out my project Eike Wulfmeier - Seven.

„Er sorgt mehr denn je für eine hochspannende Farbgebung, ein Wechselspiel der Harmonien, das mitunter einem luftigen Mobile gleicht, und die sorgfältige Regulierung der Dramaturgie, ohne dabei seine Mitspieler zu kontrollieren oder gar zu gängeln (…) und dürfte als absolut hörenswerte Stimme im Kanon der deutschen Elfenbein-Virtuosen wahrgenommen werden. Die Schönheit liegt im Zentrum einer Musik, die von der Avantgarde ebenso weit entfernt ist wie vom gepflegten Bebop oder schnulzigen Pop-Anbiederungsversuchen.“
– Reinhard Köchl

DISCOGRAPHY

As Leader / Co-Leader / Composer

As Sideman

PRESS

Die meisten Stücke an diesem Donnerstagabend sind Kompositionen Eike Wulfmeiers. Virtuos spielt er traditionelle Jazz-Piano-Läufe, genau wie lyrische Melodien auf dem Fender Rhodes (Artikelbild), lässt dabei dem einzigartigen Klang des Instrumentes Raum sich zu entfalten.

– Web.Moritz

Sehr einfühlsam und in sich gekehrt, stattet er elegant dribbelnde Läufe mit einem sinnlichen Legato aus, tupft er Akkorde auf die Tasten und lässt Tremoli dribbeln.
– Weser-Kurier

Pianist Eike Wulfmeier brought admirable clarity to the role of accompanist while also improvising with strong ideas, sensitivity and energetic attack where appropriate.
– Herald, Scotland

Das Spiel des Pianisten zeichnet sich durch präzises Timing aus. Seine ausgefeilte Technik und seine nur als außergewöhnlich zu bezeichnende Energie gerät ihm dabei jedoch nie zum Selbstzweck, vielmehr versteht Wulfmeier es, all seine Fähigkeiten in das Ensemble einzubringen. „Reisezeit“ ist demnach zu den besseren deutschen Produktionen in der Klaviertrio-Sparte zu zählen.
– Piano-News

Er sorgt mehr denn je für eine hochspannende Farbgebung, ein Wechselspiel der Harmonien, das mitunter einem luftigen Mobile gleicht, und die sorgfältige Regulierung der Dramaturgie, ohne dabei seine Mitspieler zu kontrollieren oder gar zu gängeln (…) und dürfte als absolut hörenswerte Stimme im Kanon der deutschen Elfenbein-Virtuosen wahrgenommen werden. Die Schönheit liegt im Zentrum einer Musik, die von der Avantgarde ebenso weit entfernt ist wie vom gepflegten Bebop oder schnulzigen Pop-Anbiederungsversuchen.
– Reinhard Köchl

Eike Wulfmeier ist ein uneitler Pianist mit tragender Rolle. Er liefert das harmonische Gerüst und beeindruckt mit einer souveränen Bewegungsfreiheit auf der Klaviatur (…) Schräge Phrasen in moll-Stimmung und kanonische Stimmführung sind kompositorische Raffinessen, die immer wieder für interessante Pointen sorgen und die sowohl Ritterbusch als auch Wulfmeier als fähige Arrangeure ausweisen.
– Der Patriot

Eike Wulfmeier steht mit seinem nuancierten Spiel am Flügel oft kongenial neben dem Gesang und kann auch solistisch brillieren.
– Mindener Tageblatt

… mit selbstverständlicher technischer Perfektion macht Center eine eigenständige Musik mit feinsinnigem Witz und nuanciertem Tiefgang. „Reisezeit“ ist geprägt von der stilistischen Vielfalt der Neuen Innerlichkeit. Sieben Improvisationen des Kollektivs verschränken sich mit neun Stücken des Pianisten und eines des Bassisten (…) Mit großer Empathie und Leichtigkeit interagieren die drei und meistern mit Vergnügen – und hörvergnüglich – ihre immer wieder ausgepufften Arrangements.

Wenn diese Musik einen kongenialen Produzenten fände, der noch für jenes Quantum an Sound-designerischer Raffinesse sorgte, wie man sie von den Münchener Edellabels kennt, dann könnte sie in der Rezeption ganz nach vorne getragen werden – und das charmante Lächeln, von dem die Trommelbeats künden, würde dann hell die Musik durchstrahlen.
Jazzpodium

Es handelt sich dabei um drei außergewöhnlich starke musikalische Persönlichkeiten mit einer ganz eigenen Klangsprache (…) Während Eike Wulfmeier manchmal geradezu gedankenverlorene Tonexperimente wagt, dabei Einzeltöne, kurze Phrasen oder fast clusterdichte Akkorde zu zunächst kaum Sinn ergeben zu scheinenden Klangfolgen in den Raum stellt um dann quasi im Nachgang die inneren Verbindungen zwischen diesen einzelnen Klangereignissen herzustellen (…) 

Keine Frage: Dieses Trio gehört zu den wenigen, hoch interessanten Trios der Jazz-Szene. Und man wird von ihm bestimmt noch manches hören.
– Cellesche Zeitung

Alle Songs sind dicht gearbeitet, formal überzeugend und sehr originell entwickelt. Hier scheint Eike Wulfmeier sehr viel individuelles und kraftvolles Gespür zu besitzen.
– Lippische Landeszeitung

… es handelt sich um sehr überzeugende Musiker und mit Wulfmeier auch um einen bemerkenswerten Komponisten.
– Göttinger Tageblatt

Um es kurz zu machen: Nur die Besten schaffen es in dieser Liga. Die Berliner Gruppe 'Center' gehört zu diesen Besten, ganz zweifellos. Ja, man kann sogar ohne weiteres sagen, mit Center sei ein neuer Stern am Himmel dieses Formats aufgegangen; ein Trio, das den Vergleich mit den unbestrittenen neueren Helden des Genres E.S.T oder The Bad Plus keinesfalls scheuen muss. Denn ebenso wie diese verstehen es Center, sich einen eigenen Reim auf die Tradition zu machen. Jarrett, Monk, Evans – alles da. Flackert auf, um wieder zu verschwinden im Malstrohm eigener, neuer Ideen. Und wer glaubt, er habe bezüglich piano, bass and drums schon alles gehört, dessen Horizont wird dieses Trio auf jeden Fall erweitern.
– JazzIni Marburg

Köstlicher Kern – Das Trio Center im Jazz-Club Hannover

... ein anregendes, süß-saures Wechselspiel zwischen den Geschmacksrichtungen Jazz, Pop und Kammermusik. Center steht dabei in erster Linie mit jungen Bands wie The Bad Plus und e.s.t, die den Rahmen des traditionellen Piano-Trio-Jazz weit ausgedehnt haben. Die sich ihren eigenen Reim auf standardisierte Abläufe machen. Die Swing mit bruchlos integrierten Drum-'n'-Bass-Rhythmen verquicken, die geschickt zwischen Abstraktion und eingängiger Melodik wechseln und das Rollenspiel zwischen Begleiter und Solist verinnerlicht haben. Schön zu hören ist dabei auch wie sich Center zu einer Band mit eigenem Profil entwickelt hat, die konsequent ihren eigenen Weg geht.
– HAZ Hannover

Die Eigenkompositionen des Trios center heben sich deutlich ab vom üblichen Mainstream des modernen Jazz. Gleichberechtigt sind Piano, Bass und Schlagzeug arrangiert und integriert. Ein Hörerlebnis des neuen deutschen Jazz!
– NB Braunschweig

Ein faszinierendes, herrlich emotionales Klangerlebnis das schwebt, grooved und klingt.
– GM Bremen

... zu hören, wie diese jungen Musiker den kreativen Umgang mit der Kunstform Jazz aus unterschiedlichen Perspektiven angehen. Immer dabei den Blick über den Tellerrand – wie die Band CENTER. Sie spielen nicht nur handwerklich gut, sie haben auch Visionen. Es ist eine fast kammermusikalische Form des Jazz, am Puls der Zeit, die Elemente von Klassik bis Pop auffängt, dabei feingliedrige Geschichten mit Tönen erzählt und die Kunst des Aufeinanderhörens und Weglassens eindrucksvoll beherzigt.“
– HAZ Hannover